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Crocodiles erneut mit Pechsträhne


Auch am dritten Spieltag der RLS 2016 gelang es den Herborn Crocodiles nicht, an frühere Erfolge anzuknüpfen. Nachdem im vorherigen Artikel bereits das kommende Heimturnier der Mannschaft am 03. Juli angekündigt wurde, ging es am vergangenen Sonntag vorerst noch einmal kurzfristig nach Frankfurt, um dort einige ausgefallene Spieltermine nachzuholen. Das durch die überraschende Ansetzung des Spieltages und den beiden ausstehenden Spielsperren gegen Hagen Fischbach und Sebastian Busch ersatzgeschwächte Team traf dabei in zwei Spielen auf die Mainprimaten Frankfurt und den amtierenden Meister aus Wiesbaden. Trotz harten und knappen Kämpfen um den Sieg, blieben beide Begegnungen erfolglos.


Im ersten Spiel konnte zunächst eine solide Führung erspielt werden. Bereits nach dreißig Sekunden traf Verteidiger Benjamin Helf zum 1:0. Ein weiterer Treffer durch Andre Jung folgte fünf Minuten später. Jedoch wurde der doppelte Vorsprung im Laufe des Spiels von den unablässig kämpfenden Frankfurtern beantwortet. Folgend erschwerten unnötige Strafzeiten und unglückliche Entscheidungen der Offiziellen es den Herbornern ins Spiel zurück zu finden. Nachdem der Gegner die fehlende Ruhe der „Krokodile“ in der Verteidigung bestrafte und sich in Führung brachte, gelang es nicht mehr, den Rückstand erneut auszugleichen. Die Mainprimaten siegten letztendlich mit 8:6.


Mit der Last der anfänglichen Niederlage auf dem Rücken, fand sich die Mannschaft nun besser zusammen und erschwerte den Vikings aus Wiesbaden in der zweiten Begegnung des Tages durch nun deutlich disziplinierteres und konzentriertes Zusammenspiel die Arbeit. Allen Bemühungen zum Trotze musste man den Herausforderern allerdings früh die Führung überlassen. Die nun wieder vollständige und erstarkte erste Sturmreihe der Crocodiles, bestehend aus Sebastian Busch und Daniel Herling, konnte durch insgesamt 5 Tore immer wieder verkürzen und den Rückstand eng halten, während die Defensive um Torwart Jan Seibert viele gegnerische Chancen vereitelte und ihr Team lange im Spiel hielt. Dennoch konnte man sich ganzen sieben bitteren Gegentoren nicht entziehen und musste Wiesbaden mit einem Endstand von 7:5 gewähren lassen.


Das dritte Turnier des Jahres geht also erneut enttäuschend für die Herborn Crocodiles zu Ende. Und unterstreicht damit die These, dass diese dritte Saison in der Regionalliga Süd die wohl bisher schwierigste für das Team zu werden scheint. Es gilt nun, beim kommenden Heimturnier (am 03.07.2016 in Frankfurt) Antworten auf die noch offenen Fragen innerhalb der Mannschaft zu finden, und mit möglichst komplettem Kader ein baldiges Comeback im Hinblick auf die Play-Offs zu starten. Tröstend sind in diesem Sinne die knappen Spielergebnisse und hellen Momente, die die Herborner bisher individuell und kollektiv an den Tag legten. Sie zeigen deutlich, dass man nicht zwangsweise die schlechtere Mannschaft ist, sondern bloß den eigenen Spielrhythmus wiedererlangen muss.


Für die Crocodiles spielten und trafen:  
Daniel Herling (4), Andre Jung (3), Sebastian Busch (3), Benjamin Helf (1), Yanick Schmittner, Thomas Wahl, Nick Hamer, Alexander Vor, Christian Kempe, Thomas Gesche, Jan Seibert     

 

 


 

Niederlage ohne Reue


Nachdem das geplante zweite Ligaturnier der Regionalliga Süd bereits im Voraus wegen akutem Regen- und Unwetterrisiko auf unbestimmte Zeit verschoben werden musste, konnten die Herborn Crocodiles am vergangenen Wochenende, auf dem ursprünglich dritten Turnier der Saison, nun endlich ihren zweiten Ligaauftritt erproben. Dabei stand nur ein einziges Spiel gegen die Black Devils Bad Nauheim auf dem Plan, die durch eine starke Leistung auf dem eigenen Heimturnier nun schon früh als mögliche Meisterschaftsaspiranten in der Liga gelten. Entsprechend energisch warf das Team der Herborner um Keeper Fabian Jungkunz alle Anstrengung in die Waagschale des anstehenden Duells.


Bereits in den ersten Momenten nach Puckeinwurf, konnte man sich auf Seiten der Herborner gefährliche Chancen erarbeiten, die jedoch am aufmerksamen Torwart der Gegenmannschaft scheiterten. Die defensivlastige Taktik, auf die Coach Hans Ermert sein Team im Vorfeld einstellte, erwies sich zudem lange als erfolgreich. Erst zum Ende der ersten Spielhälfte gelang den Black Devils das 0:1 zur Führung.


Statt nun aber zu resignieren, sammelten die Crocodiles in der Unterbrechungszeit noch einmal alle Kräfte und hielt auch im zweiten Spielabschnitt mit den Bad Nauheimern Schritt. Nach nur vier Minuten verwertete Mannschaftskapitän Sebastian Busch dann eine Chance zum erlösenden Ausgleich. Bissige Abwehrleistungen der gesamten Belegschaft sowie solide Torhüterparaden hielten das Spiel nun lange auf Augenhöhe, und weckten auch auf der Bank neue Hoffnungen. Selbst nach einem erneuten Führungstreffer Bad Nauheims, konnte Daniel Herling eine Vorlage von Benjamin Helf nutzen, um den Puck durch die Beine des Nauheimer Torwarts zu schicken und somit einen erneuten Ausgleich zu erzwingen.
Umso bitterer war die anschließende Erfahrung, das Spiel in den Schlussminuten aus der Hand geben zu müssen: Die stark erschöpften Kraftreserven reichten nicht mehr aus, um zwei Alleingänge auf das Herborner Tor zu verhindern. Man trennte sich mit 2:4. Es war die erste Niederlage gegen die Black Devils in den bisherigen drei Ligaspielzeiten.
Obwohl man das Feld punktlos verließ, stimmten die Crocodiles darin überein, dass der gezeigte Kampf- und Teamgeist für die weiteren Spiele Maßstäbe setzt. Und die Niederlage zumindest erträglicher macht. Trainer Hans Ermert resümierte treffend: „Wir haben uns nichts vorzuwerfen.“     


Insgesamt also ein Turnier, das Optimismus weckt, aber auch Schatten wirft. Einerseits zeigen die „Krokodile“, dass sie auch den Top-Teams der RLS mit mehr Kadertiefe in keinem Punkt nachstehen. Andererseits erhöht sich nun jedoch der Zugzwang, den Tabellenrückstand in den kommenden Spielen wieder wett zu machen.
Wermutstropfen waren zwei unglückliche Spieldauerdisziplinarstrafen der Herborner Leistungsträger Sebastian Busch und Hagen Fischbach. Nach einer hitzigen Situation vor der Bad Nauheimer Spielerbank, wurden die beiden Herborner sowie zwei Spieler der Bad Nauheimer mit Sperren belegt und fehlen ihren jeweiligen Clubs dementsprechend in den nächsten Begegnungen.


Den Hunger auf den kommenden Spieltag am 03.07 sollte dies aber trotz allem nicht dämpfen, denn es handelt sich dabei gelichzeitig auch um das Heimturnier der Crocodiles, welches in diesem Jahr auf dem Platz der Frankfurt Mainprimaten an der Sportanlage Rebstock nahe der Mainmetropole ausgetragen wird.


Für die Crocodiles spielten und trafen:
Daniel Herling (1), Sebastian Busch (1), Benjamin Helf, Yanick Schmittner, Christian Kempe, Nico Mann, Alexander Vor, Nick Hamer, Dominic Kunz, Thomas Wahl, Alexander Vor, Thomas Gesche, Fabian Jungkunz und Jan Seibert.

 

 


------!!!!!------ ABSAGE des zweiten RLS Turniers ------!!!!!------

 

Es tut uns wirklich leid, aber wir müssen Euch mitteilen, dass das 2. Regionalliga Süd Turnier nicht stattfinden wird. Der Veranstalter (Wiesbaden) hat in Absprache mit der Ligaleitung entschieden, dass die Gewitter und Unwettergefahr zu hoch ist. Das ist zwar sehr schade, aber durchaus nachzuvollziehen.

Es wird einen neuen Termin geben, den wir hier posten sobald er feststeht.

Dann sehen wir uns eben beim nächsten Turnier, was glücklicherweise schon nächste Woche (05.06.2016), ebenfalls in Frankfurt stattfinden wird. Drückt uns die Daumen, dass das Wetter auch mitspielt ;-)

 

 


„Angstgegner“ endlich bezwungen
Crocodiles siegen 10:0 gegen die White Wolves Langen – 1. RLS-Shut-Out für Team um Goalie Jan Seibert


Die Herborn Crocodiles starten mit einer durchmischten Bilanz in die neue Regionalligasaison. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten konnte im ersten Turnier der Hauptrunde neben einer Niederlage auch ein spektakulärer Sieg verbucht werden.

Im ersten Spiel des Tages trafen die Crocodiles in der Inlinehockeyhalle Assenheim auf die Crusaders Kronberg. Obwohl man einem leistungstechnisch durchaus ebenbürtigen Gegner gegenüber stand, musste man in dieser Begegnung verdient drei Punkte an die Herausforderer abtreten. Die eigenen Torschützen hoben die Herborner zwar mehrmals zurück ins Spiel und eng an den Vorsprung der Kronberger heran, doch genügte das nicht zum tatsächlichen Ausgleich. Streckenweise auftretende Nachlässigkeit beim Verteidigen und mehrere unnötige Strafen besiegelten das Ergebnis von 5:8 endgültig.

Umso entschlossener, den holprigen Turnierauftakt noch abzuschütteln, startete man in das zweite Duell des Tages gegen die White Wolves aus Langen. Diese konnten in den vergangenen beiden Ligajahren als einzige Mannschaft noch nie von den „Krokodilen“ bezwungen werden und hatten sich dadurch allmählich zu einer Art „Angstgegner“ der Herborner stilisiert. Vor diesem Hintergrund war eine entsprechend defensivlastige Herangehensweise gefragt. Im eigenen Drittel verteidigte man nun wesentlich konzentrierter als zuvor und blieb durch präzises Passspiel oft und lange in Scheibenbesitz. Auch Offensivmöglichkeiten ließen nicht auf sich warten und wurden konsequent verwertet. Bereits nach vier Minuten traf Christian Kempe zum 1:0 und eröffnete das Schützenfest für Herborn. Fünf weitere Treffer folgten, um sich zur Unterbrechung deutlich mit sechs Toren Vorsprung vom Gegner abzusetzen. Es galt nun den günstigen Spielstand trotz Euphorie auch in der zweiten Hälfte zu bewahren. Das Spiel gestaltete sich jetzt zunehmend hitziger, auf beiden Seiten kam es zu Konfrontationen und Strafzeiten. Jedoch verdichtete sich die Devensivarbeit des Teams um Torwart Jan Seibert herum noch einmal, um die Null weiterhin zu halten. Auch die Offensive nutzte zusätzliche Chancen und schoss die Crocodiles letztendlich zum zweistelligen Endstand: 10:0

Durch die Leistungssteigerung feierte die Mannschaft nicht nur den längst überfälligen ersten Sieg gegen die White Wolves, sondern blieb auch erstmals in einem Ligaspiel ohne Gegentor. Neben Crocodiles-Goalie Jan Seibert, der seinen ersten Karriere-Shutout (Spiel ohne Gegentor) feierte, sind ebenfalls die Ligadebütanten Tommy Gesche und André Jung zu erwähnen, die sich nahtlos ins Team einfügten und jeweils ihre ersten Saisontore erkämpften.

Insgesamt treten die Herborn Crocodiles also mit einer soliden, aber ausbaufähigen Leistung in ihre dritte RLS-Saison. Besonders optimistisch stimmt dabei der Umstand, dass neben den „üblichen Verdächtigen“ Daniel Herling und Teamkapitän Sebastian Busch auch der Rest der Mannschaft, wie Benjamin Helf, Thomas Wahl (je 2 Vorlagen) oder Florian Burk (1 Tor, 1 Vorlage), stark in Spiel und Scoring eingebunden waren.

Für die Crocodiles spielten und trafen:
Sebastian Busch (6), Daniel Herling (4), Christian Kempe (2), Florian Burk (1), Thomas Gesche (1), Andre Jung (1), Benjamin Helf, Alexander Vor, Hagen Fischbach, Matthias Weber, Thomas Wahl, Nick Hamer, Yanick Schmittner und Jan Seibert.

 

 


 

Vorschau zum ersten RLS Turnier 2016


Am 24. April startet die Regionalliga Süd endlich in ihre dritte Saison. Neben den fünf anderen Ligamannschaften sind auch die Herborn Crocodiles mit am Start und hungrig auf einen erfolgreichen Erstauftritt.


Für die insgesamt sechs Vereine der RLS sind die Uhren mit Beginn der Hauptrunde wieder auf null gestellt. Jedes Team wird daher hart um die ersten Punkte kämpfen und versuchen mit einem soliden Einstieg möglichst hoch auf die oberen Tabellenplätze zu springen. Organisatoren des Turniers sind die Black Devils aus Bad Nauheim, die ihre Ligakontrahenten dieses Jahr in der Inlinehockeyhalle Assenheim für den Spielbetrieb beherbergen werden.


Die Herborner sind am ersten Spieltag gleich doppelt gefordert und können sich im Idealfall gleich mit sechs Zählern für die Play-Offs im September empfehlen:
Um 11:15 Uhr geht es gegen die Crusaders Kronberg für das Saisondebüt aufs Feld. Anschließend steht eine weitere Begegnung gegen die White Wolves aus Langen für 13:45 Uhr auf dem Spielplan.


Zuschauer und Freunde des Hockeysports sind hierzu herzlich eingeladen. Die Bewirtung wird von den Gastgebern übernommen, bei denen Essen und Getränke für erschwingliche Preise erworben werden können.   

 

 


21 Jahre Erfahrung im Gepäck: Crocodiles begrüßen Tommy Gesche im RLS-Kader


Die Herborn Crocodiles freuen sich, die Anmeldung von Tommy Gesche bekanntgeben zu können. Der achtunddreißigjährige Verteidiger, der bereits seit geraumer Zeit mit der Mannschaft trainiert, ist damit nun auch offiziell für die kommende Ligasaison einsatzberechtigt. Nach einer mehrjährigen Spielpause möchte der Linksschütze damit sein Comeback geben. Mit im Gepäck: 21 Jahre Spielerfahrung im Eis- und Inlinehockey. Der vielgediente Veteran patrouillierte während seiner Karriere, neben Spielzeiten beim EHC Wolfsburg, EC Bad Nauheim und der EG Diez-Limburg in Deutschland, auch an der Blue-Line namhafter Clubs in Europa, wie den Basingstoke Bison und den Amstel Tijgers Amsterdam. Seinen Spielstil bezeichnet der 1,76 große Verteidiger selbst als „hart, aber fair“, ferner sehe er sich als kompetitiven Teamspieler, der die Individualerfolge notfalls auch hinter dem Mannschaftswohl zurückstellt.

Sicher ist, dass Gesches bereits länger antizipierte Ligameldung mit Freude begrüßt wird. Bei regelmäßigen Einsätzen könnte die Defensive der Herborner durch den Neuankömmling signifikant entlastet werden, wodurch Trainer Hans Ermert einige Stammkräfte, die zuletzt in der Verteidigung aushalfen, wieder im Sturm einplanen könnte. Man darf daher hoffen, eine Verbesserung des Mannschaftspotentials bald an beiden Enden zu spüren.       

 

 

 


Vorbereitung: Crocodiles unterliegen 6-8 in Baunatal


Das erste und gleichzeitig wohl einzige Vorbereitungsspiel auf Inlineskates vor dem Ligastart führte die Herborn Crocodiles am vergangenen Wochenende ins nordhessische Baunatal. Im dortigen Sportkomplex traf man auf die gastgebenden Phoenix Fuldabrück, die lange Zeit auch als zusätzliche Teilnehmer der Regionalliga Süd im Gespräch waren, nach neustem Stand aber doch in der höheren Landesliga antreten werden

Bereits im ersten Drittel mussten sich die Herborner mit einem ärgerlichen Rückstand in die Unterbrechung verabschieden. Obwohl die „Krokodile“ den Spielstand durch ihre Torschützen eng halten konnten, gelang es den Gastgebern ihre 4:3 Führung auch ins zweite Drittel hinein zu behaupten.

Das 2. Drittel starte schnell mit dem 4:4 Ausgleich der Herborner. Durch einige Nachlässigkeiten konnten die Hausherren jedoch bis zur 2. Pause auf ein beachtliches 8:4 davonziehen. Eine Änderung dieser Tendenz zeichnete sich auf Seiten Herborns erst mit einem Torwartwechsel zur Mitte des Spiels ab. Jan Seibert wurde dabei durch Fabian Jungkunz abgelöst. Es gelang der Mannschaft jetzt zunehmend, die Defensivarbeit zu den eigenen Gunsten zu drehen und erneute Gegentreffer zu minimieren. Die Offensive arbeitete sich zeitgleich durch weitere Tore an die Heimmannschaft heran. Hierbei lagen günstige Tormöglichkeiten, oft auf den Schlägern der Crocodiles, wollte aber einfach nicht ins Tor. Letztendlich scheiterte man oft am gut aufgelegten gegnerischen Torwart oder, mit mehreren Pfostenschüssen und einem auf der Torlinie liegengebliebenen Puck, auch am fehlenden Glück. Endstand: 8:6 für Fuldabrück.

Neben den „altbekannten“ Topscorern der letztjährigen RLS-Saison Daniel Herling und Teamkapitän Sebastian Busch, die jeweils mit drei und zwei Treffern unter den Torschützen vertreten waren, konnte sich auch Gastspieler André Jung mit einem starken ersten Auftritt, inklusive erfolgreichem Torabschluss, empfehlen. Der Stürmer vom EHC Netphen zeigte sich schon seit einiger Zeit für das Herborner Inlinehockey interessiert. Nachdem er sich bei seinem Debut am letzten Sonntag nun ebenfalls gut in die Mannschaft einfinden konnte, hofft die Teamleitung darauf, ihn möglicherweise auch in Zukunft regelmäßig im Training und Kader zu wissen.

Das erste Turnier der anstehenden Regionalligasaison findet am 24.04.2016 in der Inlinehockey-Bundesligahalle in Assenheim statt. Die Crocodiles absolvieren dabei ihre ersten beiden Saisonspiele um 11:15 Uhr gegen die Crusaders Kronberg, sowie um 13:45 Uhr gegen die White Wolves aus Langen.

 


Vorschau-Bericht zur kommenden RLS Saison 2016

 

Im Frühjahr 2016 startet in Hessen die Regionalliga Süd (RLS) in ihre dritte Saison. Auch in der kommenden Saison werden voraussichtlich neben den White Wolves langen, den IVA Bad Nauheim Black Devils, den Crusaders Kronberg sowie den letztjährigen Ligameistern der Wiesbaden Vikings, auch die Herborn Crocodiles wieder in der RLS antreten. Wie wohl auch die Konkurrenz, werden die Herborner die Winterpause bis zum Ligastart aber nicht tatenlos verschlafen.

So hat man mit der Einführung und Besetzung einiger teaminterner Ämter die Absicht unterstrichen zum neuen Jahr hin mehr Organisation und disziplin im Spielbetrieb zu etablieren. Man hofft dadurch auch in der kommenden RLS-Saison mit mehr Geschlossenheit und Kontinuität auftreten zu können.

Nach einem kurzfristigen „Winter-Tief“, verursacht durch Verletzungen und einigen ferienbedingten Trainingsausfällen, herrscht nun auch wieder rege Beteiligung am Training der Herborner. Übungsleiter und Teamkapitän Sebastian Busch trägt dabei Sorge dafür, dass die spielerisch-taktischen sowie läuferischen Kompetenzen des Kaders beständig weiterentwickelt werden, während sich Crocodiles-Coach Hans Ermert hinter der Bande vor allem um die Stärkung des Zusammenhalts und der Kooperation des Teams auf- und abseits des Hockeyplatzes bemüht.  

Auch auf der Personalebene sind ebenfalls einige Kaderveränderungen in der Offseason anzumerken.

Hier ist zunächst dem werdenden Vater Dennis Stumpe und seiner Familie zum erwarteten Nachwuchs zu gratulieren. Stumpe verlässt die Crocodiles daher nachvollziehbarerweise vorläufig auf unbestimmte Zeit, um sich seinen familiären Verpflichtungen besser widmen zu können. Das gesamte Team wünscht der Familie Stumpe viel Glück und Gesundheit in den kommenden Monaten.

Im Hinblick auf diesen vorläufigen Abschied kehrt mit Nick Hamer daher genau zur richtigen Zeit ein alter Bekannter nach längerer Verletzungspause in den Kader der Herborner zurück. Der Stürmer wird die Offensive mit seinem gewohnt energetischen und aggressiven Spielstil verstärken.

Nach dem Abgang von Alexander Zahrt steht zum kommenden Sommer mit Fabian Jungkunz und Jan Seibert außerdem wieder ein klar definiertes Goalie-Gespann bereit, was für mehr Klarheit zwischen den Pfosten sorgen sollte.

Die Herborn Crocodiles hoffen zudem in naher Zukunft die beiden Verteidiger Tommy Gesche und Tim Weiss als Neuzugänge begrüßen zu können, wartet jedoch noch auf eine endgültige Zusage von beiden Spielern. Weiss durchlief das Jugendprogramm der „Grizzly Adams Wolfsburg“ und könnte das Team der Herborner spielerisch wie auch taktisch mit Rat und Tat unterstützen. Gesche brächte als altgedienter Veteran im Eis- und Inlinehockey viel zusätzliche Spielerfahrung in die Mannschaft und absolvierte bei einigen Freundschaftsspielen bereits erste Einsätze für die Crocodiles. Beide Spieler könnten im Falle ihrer endgültigen Lizensierung dabei helfen die solide Verteidigung des Teams weiter auszubauen.

 

Dennis Stumpe verlässt die Crocodiles

 

Welcome Back: NICK HAMER

 

 

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--- TV 1846 Herborn ---